Château La Grolet

Un château en biodynamie

Nichts erinnert hier an die Wein-Monokulturen, denen wir im Bordelais so oft begegnen. Das alte aus dem 18. Jahrhundert stammende Château liegt in einem abgelegenen Tal, die 38 ha Weingärten sind umgeben von Weiden und Wäldern. Gänse und Enten tummeln sich in einem grossen Weiher. Biodiversität ist hier spürbar, und so ist es gewiss kein Zufall, dass Jean Luc Hubert sein Weingut der Biokontrolle unterstellt hat und die Reben nach biodynamischen Grundsätzen pflegt.

Die Côtes-de-Bourg grenzen nördlich von St-Emilion an das Ufer der Dordogne, die sich hier mit der Garonne zur Gironde vereint. Man nennt dieses Gebiet auch «la petite Suisse girondine», wohl der schönen Landschaft wegen, denn Banken gibt es hier nur wenige.

Ein Bordeaux mit Potenzial

Alle Trauben für den Châteua La Grolet werden von Hand gelesen. Neben der Achtsamkeit für eine Biodiversität im Rebberg ist es Jean-Luc und Catherine Hubert ein Anliegen, alte Rebstöcke zu pflegen und zu bewahren. Die Reben wachsen hier auf einem Lehm-Kieselsteinboden. Die Rebflächen sind mit 30% alten Cabernet-Sauvignon-Stöcken, 65% mit Merlot und 5% mit Malbec bepflanzt. Die Cuvée Classique in unserem Sortiment ist noch jung, dominiert von Aromen roter Früchte. Sein Reifepotenzial nach 3-5 Jahren verspricht seidene Tannine und feine Kakao- und Ledernoten. Die französische Tageszeitung «Le Figaro» lobt die Cuvée Classique aus 70% Merlot und 30% Cabernet-Sauvignon wiederholt für seine Subtilität und für sein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis.

Sind es wohl die biodynamischen Methoden, die diesem Wein seine besonderen Eigenschaften verleihen?

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